Sozialpädiatrisches Zentrum

Leitender Arzt - Dr. Andreas Seidler

Im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) werden Kinder, die in ihrer Entwicklung oder ihrem Verhalten auffällig sind, untersucht und behandelt. Dies betrifft Kinder und Jugendliche im Alter von 0-18 Jahren auf Zuweisung des Haus- oder Kinderarztes.

Hier arbeiten Fachleute aus verschiedenen Berufen in einem Team zusammen: Kinderheilkunde und Entwicklungsneurologie, Entwicklungspsychologie, Ergotherapie, Sozial- und Heilpädagogik, Logopädie und Physiotherapie.

Die Arbeitsbereiche sind Frühgeborenennachsorge, Schrei-, Schlaf- und Fütterstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter, Koordinations- und Bewegungsstörungen, Sprachentwicklungsstörungen, emotionale Störungen, Verhaltensauffälligkeiten, Aufmerksamkeitsstörungen, genetische Erkrankungen und bestehende oder drohende Behinderung.

Nach der umfassenden Entwicklungsdiagnostik wird im Gespräch mit den Eltern ein Förder- und Behandlungskonzept für das Kind oder die betroffene Familie erarbeitet. Dies geschieht oft in Kooperation mit Frühförderstellen, Kindergärten und Schulen, Beratungsstellen, Gesundheits- und Jugendamt und niedergelassenen Therapeuten.

Behandlungsangebote (bitte anklicken)
  • Spezialambulanz für Säuglinge und Kleinkinder (»Baby-Sprechstunde«)
  • Physiotherapie (Säuglings- bis Vorschulalter)
  • Hilfsmittelanpassung
  • Orofaziale Rehabilitation und Ess-Therapie
  • Psychomotorik-Gruppen
  • Heilpädagogik
  • Logopädie
  • Ergotherapie
  • Wahrnehmungsförderung
  • Entwicklungspsychologische Beratung
  • Schullaufbahnberatung
  • Verhaltenstherapie und Verhaltenstraining
  • Sozialberatung
  • Heidelberger Elterntraining

 


Die Anmeldung geschieht telefonisch. Im Anschluss an das Gespräch schicken wir Ihnen einen Fragebogen, den Sie bitte ausgefüllt an uns zurücksenden. Wir werden uns dann gezielt auf Ihr Anliegen vorbereiten und Ihnen einen Termin zur Vorstellung mitteilen. Die Kontaktdaten finden Sie hier. Bitte beachten Sie: Für eine Untersuchung am SPZ ist eine Überweisung des Haus- oder Kinderarztes zwingend nötig!

Das St. Elisabethen Krankenhaus informiert

Corona-Virus: Ihre Kliniken informieren

Gute Erfolge bei der Anzahl der Neuinfektionen sind erzielt - Sie haben uns hervorragend unterstützt, indem Sie Kontakte vermieden und verstärkt auf die Abstands- und Hygieneregeln geachtet haben. Dafür bedanken wir uns von Herzen bei jedem Einzelnen!

  • Das Erreichte soll nicht verspielt werden. Weiterhin gilt es, sehr vorsichtig zu sein: Nur wenn nicht zu viele gleichzeitig erkranken, können wir Krankenhäuser die Versorgung unserer Patienten bewältigen.
  • Wir freuen uns, ab Montag, den 18. Mai 2020 Besucher zu unseren Patienten lassen zu dürfen. Krankenhäuser bleiben hochsensible Einrichtungen und das Risiko der Keimeinschleppung muss so gering wie möglich gehalten werden. Die entsprechenden Regelungen entnehmen Sie bitte der Startseite unserer Homepage sowie dem Newsticker.
  • Wir fahren den Betrieb unserer Häuser inklusive Operationen derzeit schrittweise wieder hoch. Da die Versorgung der Covid-19-Patienten völlig entkoppelt in eigenen Bereichen und durch eigene Teams erfolgt, sind hier weiterhin erhebliche Ressourcen gebunden. Die Notfallversorgung, dringliche Operationen sowie notwendige Eingriffe bei symptomatischen Patienten und die Geburtshilfe und die Notaufnahme der Kinderklinik im St. Elisabethen-Krankenhaus KKH standen und stehen selbstverständlich ohne Einschränkung zur Verfügung.

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