Allgemeine Informationen

Als Belegarztabteilung bietet die HNO eine enge Verzahnung von ambulanter Voruntersuchung, stationärer Behandlung und Nachsorge durch den einweisenden Facharzt. Von der Diagnostik bis zur medikamentösen oder operativen Therapie bei allen Erkrankungen des Fachgebietes sind die medizinische Versorgung und die fachgerechte pflegerische Betreuung durchweg gewährleistet.

Jährlich werden etwa 600 stationäre und 700 ambulante Patienten operiert. Das Leistungsspektrum umfasst alle gängigen HNO-Operationen. Hierzu zählen sanierende Eingriffe an den Rachenmandeln (Polypen) und Gaumenmandeln, hörverbessernde Eingriffe wie Parazentese, Paukenröhrcheneinlage, Verschluss von Trommelfelldefekten und Mittelohroperationen, Eingriffe zur Verbesserung der Nasenatmung (Nasenscheidewandoperation, Nasenmuschelverkleinerung), Eingriffe bei Schnarchen und Schlafapnoe, Eingriffe zur Funktionsverbesserung der Nasennebenhöhlen bei chronischer Nasennebenhöhlenentzündung oder Nasenpolypen, Eingriffe am Kehlkopf und sogenannte plastische Operationen der Nase und Ohrmuscheln. Weitere Leistungen können individuell bei den Belegärzten angefragt werden.

Der Kontakt zur Belegabteilung wird ausschließlich über die Arztpraxen der Belegärzte hergestellt. Eine HNO-Notfallambulanz bzw. Sprechzeiten in den Räumen des St. Elisabethen-Krankenhauses gibt es nicht.

Um einen Überblick aller Partnerärzte zu erhalten, klicken Sie bitte hier.

Das St. Elisabethen Krankenhaus informiert

Corona-Virus: Ihre Kliniken informieren

Jeder einzelne kann viel für seinen eigenen Schutz, den seiner Umgebung und für das Funktionieren der Gesundheitsversorgung tun. Dazu haben wir nachfolgende Informationen für Sie zusammengestellt:

  • Ab sofort bleiben die KKH in Lörrach, Rheinfelden und Schopfheim für externe Besucher geschlossen, Patienten und definierte Begleitpersonen dürfen diese nicht verlassen (außer nach vorheriger Entlassung, welche selbstverständlich auf eigene Verantwortung möglich ist). Ausnahmen sind in definierten Fällen nach Rücksprache und Bestätigung möglich (Sterbebegleitung, Begleitung minderjähriger Patienten, Notfälle, ambulante Termine, auch bei den Praxen in den KKH).
  • Die Regelversorgung in der Geburtshilfe und der Kinderklinik und notwendige OPs finden bis auf weiteres statt. Die Notfallversorgung läuft weiter. Hinweis: Es gibt keine Begleit- und auch keine Wartemöglichkeit für Angehörige in den Häusern.
  • Bitte suchen Sie unsere Notaufnahmen nur in echten Notfällen auf und lassen Sie sich bei grippeähnlichen Symptomen gleich am Empfang einen Mundschutz aushändigen.
  • Achten Sie bei Symptomen, wie stets in der Grippezeit, besonders auf Händehygiene und Husten-Nies-Etikette. Weitere Tipps: www.infektionsschutz.de
  • Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter www.rki.de, www.loerrach-landkreis.de/infektionsschutz
  • Aktuelle Pressemitteilungen zum Thema finden Sie hier.
  • Telefonhotline des Landkreises Lörrach: T 07621/410-8971 (Mo. - Mi. und Fr. 8.30 - 16.30 Uhr, Do. 8.30 - 18.00 Uhr oder per Mail an covid19@loerrach-landkreis.de.
  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes: T 0711/904-39555 (Mo. – Fr., 9 – 16 Uhr).
  • Haben Sie Sorge, erkrankt zu sein? Bei grippeähnlichen Symptomen melden Sie sich bitte zuerst telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem hausärztlichen Notdienst (T 116 117) oder Ihrem Gesundheitsamt T 07621/410-2101 (Mo. – Do. 8 – 16 Uhr, Fr. 8 – 12.30 Uhr). So tragen Sie zum Funktionieren der Meldekette bei!

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten Großartiges – dafür ein herzliches Dankeschön! Bitte unterstützen Sie uns und das gesamte Gesundheitssystem, indem Sie sich an o. g. Punkte halten.

Und am besten: Bleiben Sie gesund!
Ihre Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus

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