Allgemeine Informationen

Als Belegarztabteilung bietet die HNO eine enge Verzahnung von ambulanter Voruntersuchung, stationärer Behandlung und Nachsorge durch den einweisenden Facharzt. Von der Diagnostik bis zur medikamentösen oder operativen Therapie bei allen Erkrankungen des Fachgebietes sind die medizinische Versorgung und die fachgerechte pflegerische Betreuung durchweg gewährleistet.

Jährlich werden etwa 600 stationäre und 700 ambulante Patienten operiert. Das Leistungsspektrum umfasst alle gängigen HNO-Operationen. Hierzu zählen sanierende Eingriffe an den Rachenmandeln (Polypen) und Gaumenmandeln, hörverbessernde Eingriffe wie Parazentese, Paukenröhrcheneinlage, Verschluss von Trommelfelldefekten und Mittelohroperationen, Eingriffe zur Verbesserung der Nasenatmung (Nasenscheidewandoperation, Nasenmuschelverkleinerung), Eingriffe bei Schnarchen und Schlafapnoe, Eingriffe zur Funktionsverbesserung der Nasennebenhöhlen bei chronischer Nasennebenhöhlenentzündung oder Nasenpolypen, Eingriffe am Kehlkopf und sogenannte plastische Operationen der Nase und Ohrmuscheln. Weitere Leistungen können individuell bei den Belegärzten angefragt werden.

Der Kontakt zur Belegabteilung wird ausschließlich über die Arztpraxen der Belegärzte hergestellt. Eine HNO-Notfallambulanz bzw. Sprechzeiten in den Räumen des St. Elisabethen-Krankenhauses gibt es nicht.

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