Allgemeine Informationen

Herr Dr. med. Fedorcak
Dr. Michael Fedorcak

Das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin bietet eine umfassende interdisziplinäre Versorgung in den Fachabteilungen Kinderheilkunde (Pädiatrie), Früh- und Neugeborenenmedizin (Neonatologie), Kinderchirurgie, Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie im Sozialpädiatrischen Zentrum an.

Im Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin werden alle körperlichen und seelischen Erkrankungen und Entwicklungsstörungen von Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr behandelt. Pro Jahr werden rund 4.000 Patienten stationär betreut. Insgesamt stehen 69 Betten auf Normal- und Intensivstation in der Kinderklinik und zusätzlich 32 Betten/Plätze in der Kinder– und Jugendpsychiatrie zur Verfügung. Das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin ist Akademisches Lehrkrankehaus der Universität Freiburg. Außerdem bildet die Neonatologie des Zentrums mit der Geburtshilfe das Perinatalzentrum der Stufe 1 auf dem Niveau einer Universitätsklinik.

 

Das St. Elisabethen Krankenhaus informiert

Corona-Virus: Ihre Kliniken informieren

Gute Erfolge bei der Anzahl der Neuinfektionen sind erzielt - Sie haben uns hervorragend unterstützt, indem Sie Kontakte vermieden und verstärkt auf die Abstands- und Hygieneregeln geachtet haben. Dafür bedanken wir uns von Herzen bei jedem Einzelnen!

  • Das Erreichte soll nicht verspielt werden. Weiterhin gilt es, sehr vorsichtig zu sein: Nur wenn nicht zu viele gleichzeitig erkranken, können wir Krankenhäuser die Versorgung unserer Patienten bewältigen.
  • Wir freuen uns, ab Montag, den 18. Mai 2020 Besucher zu unseren Patienten lassen zu dürfen. Krankenhäuser bleiben hochsensible Einrichtungen und das Risiko der Keimeinschleppung muss so gering wie möglich gehalten werden. Die entsprechenden Regelungen entnehmen Sie bitte der Startseite unserer Homepage sowie dem Newsticker.
  • Wir fahren den Betrieb unserer Häuser inklusive Operationen derzeit schrittweise wieder hoch. Da die Versorgung der Covid-19-Patienten völlig entkoppelt in eigenen Bereichen und durch eigene Teams erfolgt, sind hier weiterhin erhebliche Ressourcen gebunden. Die Notfallversorgung, dringliche Operationen sowie notwendige Eingriffe bei symptomatischen Patienten und die Geburtshilfe und die Notaufnahme der Kinderklinik im St. Elisabethen-Krankenhaus KKH standen und stehen selbstverständlich ohne Einschränkung zur Verfügung.

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